rund. blick.

 

viele kennen die situation vermutlich. haben die eltern oder die familie ein unternehmen, so ist es übliche praxis, dass der erbfolgerspross - falls es einen oder eine gibt - die geschäfte weiterführt.   

 

auch ich entspringe so einer famile und in meinem fall liegt das gründungsdatum bei 1898. die wesentliche eigene entwicklung hier waren motorräder - siehe auch "familiengeschichte".   

 

gegenüber heute, wo gründungen meist mit unterstützungstechniken und -leistungen (hardware. software. dienstleistung.) stattfinden, waren es vor mehr als 100 jahren meist technische basisideen, die zu gründungen führten.  

 

die motorisierung war das zentrale erfolgsmodell anfang des 20. jahrhunderts. deswegen sprangen alle auf dieses thema auf. dieser reflex hat sich bis heute nicht verändert. um 1920 gab es einige hundert motorradmarken in europa. nahezu alle sind heute verschwunden.  

 

und eben auch bei mir hat sich die übliche praxis vollzogen, die firma zu übernehmen. es war nahezu unmöglich, es abzulehnen. motorräder wurden schon lange nicht mehr gebaut. die firma hat sich mit der bearbeitung von motor- und getriebeteilen, hydraulik und zentrifugaltechnik beschäftigt.  

 

heute kann ich die nachfolgeproblematik sehr gut einschätzen und kann ihnen helfen, viele fehler zu vermeiden bzw. die dinge für alle beteiligten auf einen guten weg zu bringen.   

 

ihr gewinn... 

 

schluss mit dem alltäglichen win/loose. das spiel verstehen und kooperieren für win/win   

 

risiko "nicht gelungene kommunikation"  - der sichere weg in die den abgrundmuss nicht sein, wenn man die macht von kommunikation begriffen hat

 

organisationen verstehen - soziologie und psychologie machen den erfolg 

 

sparringspartner für  

unternehmer und  

menschen in entscheiderrollen  

  

verlorene projekte zurückholen   

 

scout und spürnase