durchblick. klärung. perspektiven. lösungen.

 

hier warten zwei der größten effizienz- und effektivitätskiller auf sie:  

symptom 1  

 

"manager und mitarbeiter ausgebrannt. mitarbeiter krank. email- wahnsinn. hektik und stress. mobbing. der feind am arbeitsplatz: mein kollege. mein feind, der chef."  

 

                                zusammenfassung von zeitungsüberschriften   

lösung 1  

man kann das alles sehr plakativ beschreiben. doch niemand fragt nach der ursache. woher kommt das?  hier gibt es keine "höhere macht", die dafür verantwortlich ist. das macht der mensch alles selbst. hier muss man dahinter blicken, wo die quelle ist.  

 

was wichtig ist, zu berücksichtigen: hier geht es um ein dilemma: organisationen sind per se weder wirtschaftlich, noch effizient. sie bestehen aus menschen, die sich bereit erklärt haben, dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden. weil das wohl so ist, üben manager druck auf diese organisation aus. mehr umsatz. mehr gewinn. höhere produktivität. manager wollen ihr ziel erreichen, die mitarbeiter wollen einen erfüllenden job mit rahmenbedingungen, die ihnen kooperation und persönliches engagement sinnvoll erscheinen lassen.  

 

durch begleitungen von menschen und damit dem eintauchen in deren tägliche situationen in ungefilterter form, werden endlich die wesentlichen "störfaktoren" erkannt, isoliert und die verursachung etikettiert. die dilemmata können nachhaltig aufgelöst werden.   

 

der mensch atmet auf. die organisation kann so wirksam sein ohne die menschen zu überfordern.      

 

aber ohne frage kann man hier keinen schalter umlegen. das ist eine kulturelle herausforderung, die man einleiten muss.   

 
symptom 2   

es funktioniert nicht so, wie es geplant war! 

 

in vielen organisationen gibt es einen regelrechten ordnungswahn, der alles planbar machen soll und dabei unberücksichtigt lässt, dass es komplexe bereiche gibt, die unplanbar und somit nur für menschen abschätzbar und lösbar sind. zumindest bis heute.    

 

planbar sind sich wiederholende produktionsprozesse. diese sind kompliziert und kompliziertheit ist zerlegbar. nur das kann IT auch programmieren. ein komplexes problem lässt sich nicht zerlegen. wer das versucht, zerstört das zugrundeliegende system. das ist auch nicht programmierbar und mit boolscher logik zu beheben.   

 

es gibt organisationsbereiche, in denen bis zu 90 % der kommunikationen eines tages unstrukturiert verlaufen, weil dort mit unbekanntem operiert wird. hier läuft es anderes als in superplanbaren produktionsbereichen. hier muss es raum geben für das neue, das unsichere, für das probieren und fehlschlagen von ideen.   

 

es wird immer wieder versucht, solche problemstellungen als logikbasiertes, kompliziertes problem zu sehen und damit programmierbar und planbar zu machen.  

 

IT liefert aber nur informationen und kein wissen. die verarbeitbarkeit hängt aber von unterscheidung "kompliziert" vs. "komplex" ab.  

 

viele unternehmen geraten in eine "organisationspathologie".  

 

es wird verkompliziert, übersteuert und überstabilisiert, mit dem effekt, dass der mensch opfer trivialer wenn/dann logiken wird, wo doch im grunde sein einfallsreichtum und seine fähigkeit, mit komplexität intuitiv umzugehen, gebraucht würde.  

  

lösung 2  

auch hier gilt es, die dilemmastrukturen zu erkennen. damit  ordnungsrahmen, spielräume, spielregeln und spielzüge mit den menschen zusammen entwickeln und trainieren. details bekommen sie von mir.   

 

 

 

durchblick. konkret.  

 

 

es funkioniert nicht, wie es geplant war?  

 

organisationen effizient

und effektv werden lassen.

 

seminare.

trainings.workshops. zum thema durchblick  

   

ihr gewinn... 

 

schluss mit dem alltäglichen win/loose. das spiel verstehen und kooperieren für win/win   

 

risiko "nicht gelungene kommunikation"  - der sichere weg in die den abgrundmuss nicht sein, wenn man die macht von kommunikation begriffen hat

 

organisationen verstehen - soziologie und psychologie machen den erfolg 

 

sparringspartner für  

unternehmer und  

menschen in entscheiderrollen  

  

verlorene projekte zurückholen   

 

scout und spürnase