"die wichtigste barriere für ökonomisches und ökologisches wachstum, so wie für die höherentwicklung der zivilisation ist die unzureichende produktivität der zwischenmenschlichen beziehungen!"

leo a. nefiodow, der sechste kondratieff  

 

halten sie eine minute inne und überlegen sie, was sie heute/gestern den ganzen tag so gemacht haben und was sie wirklich - und aus tiefer intrinsischer motivation heraus - tun hätten wollen.  

 

irgendwas scheint sie von dem "wahren und wichtigen" abgehalten zu haben. das zieht sich durch unser leben und auch die organisationen und deren bereiche, die dort gelebt und belebt werden (sollen).  

 

niemand will das und doch scheint es unsichtbare zwänge zu geben, die besseres nicht zulassen. wenn sie interesse haben, das zu ändern, so können wir loslegen.  

 

blick verändern. erkennen. begreifen und optionen wahrnehmen. alternativen sehen. besser. win-win.   

mein angebot ist, unternehmen, organisationen, und jedem menschen, egal ob in öffentlichen ämtern, in führungspositionen oder schlicht als partner oder freund auf dem weg zu kooperation und zu höherem verständnis füreinander und damit für die ziele und die gestaltungsmöglichkeiten dorthin zu sensibilisieren und zu viel besseren ergebnissen zu führen.  

 

 

dahinterblicken. kompetenz. kooperation. kommunikation. erfolg. freude. freunde.   

 
wer einmal verstanden hat, was "kooperation" im echten und wahrhaftigen und damit philosophischen sinne bedeutet, der hat ein gutes leben vor sich oder ist schon dabei. das ist nicht auf meinem mist gewachsen, das haben sehr sensible und aufmerksame menschen weit vor mir schon entdeckt. kaum jemand kennt das gefangenendilemma, das eine spieltheorethische situation nachstellt. das ist das zentrale element der kooperation und der zusammenarbeit von menschen. die nobelpreisträgerin elinor ostrom hat sich intensiv mit dem thema auseinandergesetzt. sie hat nachgewiesen, dass kooperation in langfristigen beziehungen weit mehr bringt, als einzelinteressen zu folgen. privat ist das wohl jedem klar. aber in wirtschaftlichen beziehungen, wird das wohl oft zu kurz und viel zu egoistisch gesehen. kooperation hält oft nicht die nächste minikrise aus. schon wird wieder in der eigenen erfolgslogik gedacht und der andere mit eigenen verlusten ausgebotet.
 

 

die ökonomik (individuelle nutzenmaximierung) hat uns blind gemacht für die chancen der kooperation. lieber selber den auftrag bekommen und nichts abgeben und dabei drauf zahlen als drüber nachzudenken, wie es besser geht. das marktwirtschaftliche modell sieht sofort kartelle und absprachen, das ist nicht das was ich meine. es geht um das beste für produzenten und konsumenten... und die natur und die welt, die uns umgibt. das ist auch der boden von dem alle essen.  

 

lassen sie sich darauf ein, endlich. sie werden schlucken, und dann sich wiederfinden in einer anderen welt, der vielleicht weniger auf den ersten blick verspricht, aber mehr für alle. und das sollte nicht unterschätzt werden.  

 

 

 

   

 

 

     

ihr gewinn... 

 

schluss mit dem alltäglichen win/loose. das spiel verstehen und kooperieren für win/win   

 

risiko "nicht gelungene kommunikation"  - der sichere weg in die den abgrundmuss nicht sein, wenn man die macht von kommunikation begriffen hat

 

organisationen verstehen - soziologie und psychologie machen den erfolg 

 

sparringspartner für  

unternehmer und  

menschen in entscheiderrollen  

  

verlorene projekte zurückholen   

 

scout und spürnase